MISSION TENERIFFE – WHITEOUT GOLFING #2 / 2011

Als das Flugzeug seinen Sinkflug beginnt, durchdringt der schneebedeckte Gipfel des Pico del Teide die Wolken und erzeugt einen eindrucksvollen Kontrast zu den Brauntönen der grössten kanarischen Insel, die eingehüllt im glitzerndem Blau des Atlantischen Ozeans liegt. Seine Höhe von 3’713 m.ü.M. bringt dem Pico del Teide den Titel des höchsten Punktes in Spanien und den des drittgrössten Vulkans der Erde – und er war es, der mir klar machte, wo ich mich befand.

Dieser Trip hatte in der Tat angemessen begonnen und nahm immer mehr Züge eines Bond-Movies an: Aufbruch beim Morgengrauen, ein Meeting mit einer sonnenbrilletragenden Person in Zürich, die mir ein Flugticket und einen Notizzettel mit Anweisungen und Angaben zum Treffpunkt bei meiner Ankunft in die Hand drückte, bevor sie wieder in den Menschenmengen der geschäftigen Stadt verschwand. Oder zumindest war das Bond-Szenario das, was sich meine Phantasie gerade ausmalte, als das Flugzeug sich der Landebahn näherte. Starke Böen schlugen gegen die Maschine, während einer der vielen gepflegten Golfplätze, auf denen wir spielen würden, nur wenige Meter von der Landebahn erschien. Fast so als wäre er in die karge, braune Landschaft der vulkanischen Insel eingemeisselt. In Wirklichkeit war all dies aber kein James Bond-Film, sondern der erste Whiteout Golfing Photo Shoot…. Wir nannten es – «Mission Teneriffa».

In Wirklichkeit war der Trip weit entfernt von einem James Bond-Movie und einem anderen literarischen Werk mit Namen «Charly and the Chocolate Factory» um einiges näher. Einige Wochen zuvor wurde mir vom Magazin mitgeteilt, dass wir dank der grosszügigen Unterstützung von TUI Travel Switzerland eine Woche kostenlos nach Teneriffa fliegen würden, um zu golfen, diesen Artikel zu schreiben, die Locations zu begutachten und einige WebTV-Shows zu produzieren. Wenn das nicht wie ein Sechser im Lotto ist, dann weiss ich auch nicht weiter. Meine beiden Partner für diese Mission, Moritz Frey von Whiteout Golfing und Oliver Berri, ein passionierter Golfer, waren bereits vor Ort, um sich einen Überblick zu verschaffen und mich bei meiner Ankunft abzuholen. Ich war erleichtert als meine OnOff Clubs über das Förderband rollten und es ohne Zwischenfälle weiterging. Meine Co-Protagonisten sassen zufrieden wartend, mit einem Willkommens-Bier auf einer Bank und gewöhnten sich an das grelle Licht der Wartehalle. «Mission Teneriffa» konnte beginnen und ich liebte sie bereits jetzt.

Das erste, das einem auf Teneriffa beeindruckt, ist die Landschaft. Wüstenhaft, sandig, durchsäht von kantigem Gestein und kontrastvollen, widerstandsfähigen Gestrüppen und den sporadisch wachsenden Palmen. Tiefe Schluchten, die durch den gelegentlichen Regenfall entstanden sind, graben sich in jede Richtung des Landes und lassen es beinahe wie eine Mondlandschaft erscheinen. Als unser Fotograf nicht den Anschein machte, vor dem morgigen Tag aufzutauchen, packten wir drei Agenten ein Set OnOff Clubs in ein Auto, dessen Reifen bei der Hitze fast zu schmelzen drohten, um auf dem fünf Minuten entfernten Golfplatz als kleines Amuse-Bouche 9 Löcher zu spielen. Wir fuhren an zahlreichen Wohnblocks vorbei, die ebenfalls zu den charakteristischen Merkmalen der Insel gehören. Unzählige Fahrrinnen haben sich auf beiden Seiten in den Asphalt der Strasse gerissen, auf der wir uns dem Clubhaus von Amarilla Golf an der Küste San Miguels nähern. Ein schnelles Meet and Greet mit der freundlichen Damen vom Pro Shop, und schon waren wir dabei den Ball auf dem ersten Tee zu platzieren – und dies weniger als 30 Minuten nachdem das Flugzeug auf der Landebahn aufgesetzt hatte. Was für ein Start für einen Golf-Trip! Nur für’s Protokoll: Mit Hilfe einer rauen Ozean-Brise, die leicht nach rechts wehte, schaffte ich es, den Ball so weit zu schlagen, dass er in einer tiefen Schlucht, knapp neben der perfekt gepflegten Fläche des Golfplatzes verschwand, und nun der Nachwelt überlassen ist. Es war der erste Ball der auf dieser Reise verloren ging, aber er würde sicherlich nicht der letzte sein.

 

Im Bewusstsein in dieser Woche noch einmal nach Amarilla Golf zurückzukehren, waren diese 9 Löcher nach dem Flug mehr eine Art Stretching für die Beine und die Schultern, mit dem netten Nebeneffekt, ein Gefühl für die örtlichen Bedingungen zu kriegen. Es verschaffte uns sogar aus mehreren Gründen einen treffenden Eindruck von Teneriffas Golfplätzen. Zum einen gibt es Löcher wo perfekt gepflegte Flächen an raue, aride und vor allem Bälle verschlingende Schluchten grenzen. Und zum anderen grüne Flächen auf vulkanischen Felsvorsprüngen, die hinaus in den Ozean ragen und bei denen manchmal der Abschlag über das Meer hinausgeht und kaum Raum für Fehler bietet. Der Wind der das Flugzeug etwas unruhig hatte landen lassen, erinnerte an diese Golf-Runde – denn ähnlich wie im Flugzeug änderte der Wind auch während diesem Spiel stets die Richtung und Stärke. Der vorherrschende Off-Shore wechselte zu On-Shore Wind und wieder zurück und machte es so schwierig, die Distanzen einzuschätzen und erschwerte jeden Abschlag, auch die mit den geringsten Fade und Draws. Aber am eindrücklichsten waren die Greens. Obwohl perfekte Bedingungen herrschten, waren sie hart, schnell und rutschig. Anzufangen bevor wir uns im Putting Green versuchten, endete beim ersten Putt mit einem Ball der 10 Meter hinter dem Loch stehen blieb, obwohl ich den Ball ganz behutsam in Richtung Loch beförderte. Ganz anders als auf den Österreichischen und Schweizer Greens, die ich neulich gespielt hatte. Abschliessend kann man sagen, dass Golfen auf Teneriffa absolut entspannt und gelassen ist. Vom Pro Shop-Mitarbeiter bis zum Ranger sind alle zufrieden, freundlich und durch und durch hilfsbereit. Bier-Buggies kommen alle paar Löcher vorbei und das ganze Spiel unter der atlantischen Sonne ist wahnsinnig angenehm.

Jardin Tropical – The Hotel

Wir beendeten die Golfrunde als die Sonne am Horizont unterging, dankten dem Personal, beluden das Auto und nahmen die Hauptstrasse zum fünfzehn Minuten entfernten kleinen Dorf Las Américas, wo unser Hotel lag. Uns war von TUI Travel Switzerland, die das Hotel organisiert hatten mitgeteilt worden, dass dies ein hervorragender Ort sei und hatten dementsprechend hohe Erwartungen. Aber nichts auf der Welt kann einem auf die Ankunft im Jardin Tropical vorbereiten. Eine mehrstöckige Oase mit Gewölben, Kuppeln, Balkonen, Pools, Foyers, Terrassen, Golf Trainings-Anlagen, unglaublichen Restaurants und vielem mehr breitete sich in leuchtendem Weiss vor uns aus. Die Architektur ist eine Mischung aus griechisch-mediterranem Stil und dem eines indischen Palasts. Mit angegebenen 4 Sternen übertraf das alles, und ernsthaft – es ist schwer vorstellbar, was sie verbessern müssten, um 5 Sterne oder mehr zu erlangen. Nach einem raschen Check-In ging es mit den Überraschungen weiter. Als ich da Zimmer betrat, in meinem Fall eine Suite, war der dezente Luxus und die Finesse bezüglich Service und Design überwältigend. Über eine Woche hinweg – und so lange benötigten wir auch um das Anwesen zu erkunden – genossen wir den vollumfänglichen Service vom unglaublichsten Frühstücksbuffet – mit drei verschiedenen Champagnern – bis hin zum erfrischenden Salzwasser-Pool und liessen uns auch die frischen Fischgerichte im hoteleigenen Las Rocas Beach Club direkt am Meer nicht entgehen. Das ganze «oppulent» zu nennen wäre zwar angemessen, würde es jedoch etwas nett und bieder in seinem Wert abschwächen – wir fühlten uns wie Könige, wurden aber umsorgt wie geschätzte Gäste. Am nächsten Morgen setzten wir uns mit Gabriela Pfaff, Verkaufsmanagerin des Jardin Tropical, zusammen und überraschenderweise stellte sich heraus, dass es bezahlbare Angebote und saisonale Specials gibt für jeden, der mit dem Gedanken spielt nach Teneriffa zu fliegen. Whiteout Golfing rating: Zwei Daumen hoch mit goldenem Stern!

 

Las Américas – The Party Town

 Las Américas ist eine der Städte auf Teneriffa, die sich in den letzten zwanzig Jahren stark entwickelt hat. Unzählige Terrassierungen auf denen teure Hotels, Ferienwohnungen- und Häuser mit Meersicht in die rauen Schluchten und Kliffs gemeisselt scheinen. Irgendwie fühlt es sich so an und sieht aus wie ein Mini-Monaco mit spanischer Finesse. Es schön zu nennen wäre nicht ganz richtig, aber irgendwie besitzt die Stadt trotz all den Nachtclubs, Pubs, Imbissbuden und Fast Food Restaurants einen gewissen Charme. Und auch wenn sie nicht Ibiza in der Hochsaison ist, gibt es definitiv Ähnlichkeiten. Milde nächtliche Temperaturen kombiniert mit unzähligen Möglichkeiten von gutem Essen bis hin zu heftigem Clubbing und allem dazwischen, machen Las Américas zur perfekten Location um auszugehen und an jeder Ecke was zu erleben. Ein weiterer wichtiger Punkt den man über Teneriffa wissen muss, ist, dass alles extrem günstig ist. Neun von zehn Mal konnten wir kaum glauben wie günstig die Sachen sind – egal ob im Restaurant oder im Supermarkt. Als wir eines Abends in Mission unterwegs waren um alle Eindrücke aufzusaugen und Forschung für diesen Artikel zu betreiben, trafen wir auf verschiedenste Pro-Surfer-Freunde aus Deutschland, die auf der Insel in «Mission Surf Movie» unterwegs waren. Wie wir waren auch sie überwältigt von der Magie Teneriffas. Wir waren ziemlich überrascht sie anzutreffen, aber genau das widerfährt einem, wenn man in Las Américas ausgeht! Als wir genügend Pubs und Clubs erkundet hatten um in diesen Artikel einzubringen, zogen wir uns kurz vor Sonnenaufgang schwankend ins Hotel zurück. In nur wenigen Stunden hiess die Herausforderung «Golf»…!

The Golfing – Amazing!

Offensichtlich sollte das Highlight des ganzen Trips das Golfen sein – und das war es! Alle drei Plätze auf denen wir in den unterschiedlichen Regionen der Insel spielten, waren einzigartig in ihrer Anordnung und ihrem Stil, es herrschten einwandfreie Bedingungen und unterschiedliche Schwierigkeitsgrade, sodass wir jedes Mal wenn wir die erste T-Box betreten hast, von neuem geprüft wurden. So sehr, dass es hart zu glauben war, dass man sich am selben Ort befindet. Die Gemeinsamkeiten waren perfekte Bedingungen, harter schneller Rasen, technisch herausfordernde Holes, gepflegtes Gelände, Bier-Buggies und freundliches Personal. Die Unterschiede liegen in den Plätzen die der Kraft des Ozeans ausgesetzt sind, den auf- und absteigenden Plätzen und den Layouts, welche die Schwierigkeit, basierend auf den üblichen Ball fressenden Elementen wie Wasser, Wind und in manchen Fällen kantigen Schluchten, erhöht haben – falls das überhaupt nötig war. Wenn du annimmst du könntest nach Teneriffa gehen und deine Spielweise den «teneriffischen Bedingungen» anpassen, liegst du falsch. Selten vermittelt dir ein Loch den Eindruck, als wüsstest du wie das nächste zu spielen sei!

Unser Fotograf, Jason Horton wurde, direkt nach dem er mit dem Taxi vom Flughafen hergefahren war um mit uns in Las Américas zu golfen, von einem der Ranger beim Loch 7 abgesetzt. Der Shooting-Teil unserer Mission Teneriffa hatte begonnen. Mit seinem Photo Equipment und aussergewöhnlichen Neuigkeiten im Gepäck kam er zu uns rüber. Als Geste des Respekts vor einem der besten Golfer die es jemals gab, wurde am Mittag eine Kanone abgefeuert und eine Schweigeminute eingelegt, um Seve Ballesteros zu ehren. Eine gebührende Hommage an einen grossen Mann und Zeichen dafür, von welch grosser nationaler Bedeutung der Held Seve für spanisches Golfen und Golfen im Allgemeinen war.

Während den nächsten vier Tagen spielten wir mehrere Male auf dem Golfplatz Costa Adje, Golf Las Américas und unseren persönlichen Favoriten, Golf Amarilla an der Costa San Miguel. Und obwohl die Möglichkeit bestand einige der anderen fünf renommierten Plätze der Insel zu spielen, fokussierten wir unsere Energie auf die drei. Wir verbesserten unsere Punktzahl und reduzierten mit jedem Mal die Zahl der Bälle, die wir dem Gelände schenkten. All die Courses die mit «Blind Holes» prahlten und bei denen man die Dog Legs oder Schläge über einen kleinen Hügel zum unbekannten und nicht sichtbaren Fairway spielen musste, wurden Mal für Mal weniger erschreckend. Wir verbesserten das Spiel und letztendlich auch den Score und selbst nach sechs Runden war die Motivation noch so hoch, dass es beinahe frustrierend war, sich am Abend zurückzuziehen.

 

Das Highlight der Reise war sicherlich unsere letzte Runde überhaupt auf dem Teneriffa-Trip auf dem Golf Amarilla in Costa San Miguel. Eine Stunde vor unserer geplanten Tee Time genossen wir ein Bier mit einem der Manager des Clubs, Jose Tavio, der uns die Entwicklung des Platzes, sein Design und seine ganze Geschichte erklärte. Uns Glück wünschend als wir aufbrachen, stoss er in Hole sechzehn zu uns und spielte mit uns die letzten zwei Löcher, bevor er uns zum Jachthafen einlud, der zusammen mit Appartments und zwei Hotels zur Infrastruktur des Golf Amarilla’s gehört – vervollständigt durch eine 6 Millionen Euro teure «Yellow Submarine». Die drei Kilomenter zum Jachthafen fuhren wir mit den Golf Buggies, bevor wir auf die Jacht steigen durften und uns den Course von Meer aus ansehen konnten. Wir erlebten einen faszinierenden Sonnenuntergang während wir zu einem der berühmtesten Surf Breaks segelten, der in den flackernden Rottönen der untergehenden Sonne lag, bevor er uns zu einem wunderbaren einheimischen Restaurant führte. Als Finale der Reise war es der atemberaubendste und unglaublichste Ausklang für unseren Trip, und nur ein weiterer flüchtiger Eindruck von dem, was Teneriffa zu bieten hat.

Mit den Bällen und den Schlägern im Bag war «Mission Teneriffa», abgesehen vom Gejubel vorbei. Am nächsten Morgen packten wir, sagten dem Personal des Jardin Tropical «Dankeschön und auf Wiedersehen» und machten uns, mit einer Mischung aus Erschöpfung und Traurigkeit dieses Golf-Paradies zu verlassen, in Richtung Flughafen auf. Wieder zurück im regnerischen Zürich, war es einfach, eine Schlussfolgerung zu ziehen. «Mission Teneriffa» war ein voller Erfolg und der Plan, nochmals auf die Insel zu gehen, liegt weit oben auf unserer Prioritätenliste. Eines, das wir mit 100% Sicherheit sagen können, ist, dass jeder der an eine Golf-Mission in Richtung Teneriffas denkt, nicht enttäuscht werden wird. Es ist schlicht und einfach ein Golf-Paradies!

Golf Costa Adeje

Costa Adeje befindet sich in der Region Los Olivos. Zu erreichen ist er über die Hauptstrasse TF-1 in Richtung Adeje, und bei Ausfahrt 79b, Las Nieves-Los Olivos, runter geht.

Der Golfplatz Costa Adeje ist einer der eindrucksvollsten Golfplätze den man auf den Kanaren finden kann. Er wurde so konzipiert, dass man sich die natürlichen Ressourcen nützlich macht und diese in den Course integriert. Die gesamte Runde ist geprägt von kleinen Plateaus und langen Felswände, welche die früheren Bananenplantagen auf dem Gelände abgrenzten. Die Plantagen wurden wieder angepflanzt um die ursprünglichen Zahl an Agrar-Ressourcen wieder zu erhalten, auf der diese fabelhafte Golf-Enklave sich, mit ihren 18 Löcher mit Par 72 und dem 9 Loch Course mit Par 33, befindet.

Golf Las Américas

Im Herzen der Playa las Américas, einer der wichtigsten Touristenorte im Süden Teneriffas und nur 10 km vom Flughafen entfernt, liegt Golf Las Américas. Der Platz ist für den stets exzellenten Zustand und seine Professionalität bekannt. Der Kurs wurde 1998 eröffnete und bietet eine beeindruckende Umgebung. Schon mehrere internationale Turniere für Amateure und Profis fanden auf diesem 18-Loch-Kurs (Par 72) statt, der sich über sechs Kilometer erstreckt und auf dem auch wunderschöne Teiche und Flüsse Platz finden.

Zur Anlage gehören ausserdem noch ein Golf Shop, eine TV Lounge, Umkleideräume, eine Driving Range, ein Chipping sowie ein Putting Green und eine Buggy Bar, bei der man auch während dem Spiel Essen und Getränke bestellen kann.

Golf Amarilla

Amarilla Golf ist ein 18-Loch-Platz in San Miguel de Abona, im Süden der Insel. Eröffnet wurde dieser Platz 1989, und gehört damit zu einem der ältesten Plätze der Inset. Designer Donald Steel bekam viel Lob für das einzigartige Gestaltung und die tolle Integration der Umgebung. An einem PGA Turniere massen sich hier schon Greg Norman und Steve Ballesteros, wobei Norman ein 14 über Par spielte.

Nicht weit entfernt ist Golf del Sur, der die unterhaltsame Gegend komplett macht. Kennzeichnend für diesen 18-Loch-Kurs Par 71 ist die unglaubliche Sicht auf den Atlantik und den exklusive Hafen von San Miguel. Pitch & Putt, ein 9-Loch-Platz, eine Driving Range sowie ein Putting Green und diverse andere Annehmlichkeiten wie eine Golf Academy, Mietschläger, eine Buggy Bar etc. gehören natürlich auch dazu.

Text by: Drew Stevenson, Photos by: Jason Horton